Rechtliches
AGB
1. Gültigkeit der Bestimmungen
Pascal Strauf (im Folgenden „Seitenbetreiber“ genannt) führt Leistungen ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen aus. Dies gilt auch für alle zukünftigen Leistungen, falls die AGB nicht nochmals explizit verändert vereinbart werden. Abweichende Bedingungen bedürfen der Schriftform und sind nur nach schriftlicher Anerkennung durch den Seitenbetreiber gültig.
2. Vertragsabschluss
Angebote sind stets freibleibend. Aufträge werden mit einer schriftlichen Auftragsbestätigung per Brief, E-Mail oder Messenger (z. B. WhatsApp) zu den Bedingungen dieser AGB angenommen.
3. Terminabsprachen
Frist- und Terminabsprachen sind grundsätzlich schriftlich oder per E-Mail festzuhalten bzw. zu bestätigen. Der Auftraggeber erkennt die Beweiskraft durchgehender E-Mail-Korrespondenz an.
4. Verbindlichkeit eines Auftrags
Für einen online, per Formular, E-Mail oder Messenger (z. B. WhatsApp) vom Auftraggeber erteilten Dienstleistungsauftrag erhält der Auftraggeber vom Seitenbetreiber eine Bestätigung. Mit schriftlicher Bestätigung durch den Auftraggeber gilt der Auftrag als verbindlich. Eine handschriftliche Unterschrift ist nicht zwingend erforderlich. Für alle Dienstleistungen ist der vereinbarte Preis nach Abnahme zu entrichten.
5. Auftragsablauf und Garantievereinbarung
Nach Erhalt der Auftragsbestätigung vom Auftraggeber nimmt der Seitenbetreiber die Arbeit auf und erstellt innerhalb der vereinbarten Frist einen entsprechenden Musterentwurf. Webseiten werden dem Auftraggeber zur Prüfung und Abnahme zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber hat das Recht, nach Einsichtnahme des ersten Entwurfs Änderungen bzw. Nachbesserungen zu verlangen oder kann bei absolutem Nichtgefallen des Erstentwurfs ein Zweitmuster fordern. Darüber hinausführende Änderungswünsche bewirken eine Abrechnung des entstehenden Zusatzaufwands auf Stundensatzbasis.
6. Pflichten und Haftung des Auftraggebers
Der Auftraggeber ist verpflichtet, das für Grafikdesign zur Verfügung gestellte Material auf eventuell bestehende Urheber- und Copyrightrechte zu überprüfen und eventuell notwendige Erlaubnisse zur Verwendung einzuholen. Etwaige Ansprüche wegen Urheberrechts- und Copyright-Verletzungen gehen voll zu Lasten des Auftraggebers. Die Verantwortung für eventuelle Textinhalte oder sonstige Veröffentlichungen trägt allein der Auftraggeber. Der Auftraggeber stellt den Seitenbetreiber von allen Ansprüchen frei, die Dritte wegen eines Verhaltens stellen, für das der Auftraggeber nach dem Vertrag die Verantwortung bzw. Haftung trägt.
7. Vergütung
Die Vergütung für die erbrachten Webdesignleistungen (Entwürfe, Reinzeichnungen, Programmierung etc.) sowie die Gewährung der Nutzungsrechte erfolgt auf Grundlage des Angebots. Hiervon ausgenommen sind individuell getroffene Festpreisvereinbarungen.
8. Fälligkeit der Vergütung, Abnahme
Die Vergütung ist nach Abnahme der erbrachten Leistung fällig oder, sofern im Angebot angegeben, ganz oder teilweise bereits vor der Leistungserbringung zu entrichten. Der Seitenbetreiber stellt nach erfolgter Abnahme eine Rechnung aus, die innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu zahlen ist.
8a Die Abnahme hat innerhalb einer normalen Frist (in der Regel maximal eine Arbeitswoche, d. h. 5 Arbeitstage) zu erfolgen und darf nicht aus gestalterisch-künstlerischen Gründen verweigert werden. Im Rahmen des Auftrags besteht Gestaltungsfreiheit. Erfolgt die Abnahme — nach Mahnung — auch nach maximal 10 Arbeitstagen nach Entwurfsübermittlung nicht, gilt der Entwurf als abgenommen und wird in Rechnung gestellt.
8b Eine Nichtabnahme des Zweitentwurfs in Verbindung mit einem Auftragsrücktritt entbindet den Auftraggeber nicht von seiner verbindlich erteilten Bestellung; der Seitenbetreiber behält den Vergütungsanspruch für bereits geleistete Arbeiten.
8c Bei Zahlungsverzug können Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank p. a. verlangt werden. Zudem können Mahngebühren geltend gemacht werden.
9. Zahlungsbedingungen
Die vereinbarte Vergütung ist entsprechend dem abgegebenen Angebot oder getroffener schriftlicher Sondervereinbarungen innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsdatum rein netto ohne Abzüge fällig. Unklare Zuordnungen (z. B. fehlender Verwendungszweck) gehen zu Lasten des Auftraggebers.
10. Gewährleistung, Mängel
Der Seitenbetreiber verpflichtet sich, den Auftrag mit größtmöglicher Sorgfalt auszuführen und überlassene Vorlagen, Unterlagen und Muster sorgfältig zu behandeln. Bei mangelhafter Leistung besteht Anspruch auf kostenlose Nachbesserung. Bei Fehlschlagen der Nachbesserung kann der Auftraggeber, außer im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrages verlangen. Auf der Website eingesetzte Fremdprogramme können unentdeckte Sicherheitsrisiken enthalten; für dadurch hervorgerufene Schäden wird nicht gehaftet.
11. Haftungsbeschränkungen
Die Haftung ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Für Folgeschäden, Datenverluste oder entgangenen Gewinn wird keine Haftung übernommen. Bei Drittanbietern, externen Erweiterungen oder Hostingdiensten übernimmt der Seitenbetreiber keine Verantwortung für deren Ausfälle oder Sicherheitslücken.
12. Eigenwerbung
Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden, dass der Seitenbetreiber die erstellten Grafiken, Webseiten etc. bei Bedarf als Referenz auf der eigenen Website oder in sonstigen Werbemitteln als Nachweis seiner Arbeiten verwenden darf. Eine Veröffentlichung der URL der bearbeiteten Website wird gestattet.
13. Gerichtsstand
Gerichtsstand ist Wuppertal, sofern gesetzlich zulässig. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
14. Schlussbestimmungen
Sollte eine dieser Bestimmungen unwirksam sein, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Unwirksame Bestimmungen werden nach Möglichkeit durch solche wirksamen Bestimmungen ersetzt, die den angestrebten wirtschaftlichen Zweck weitgehend erreichen.