Wir haben aufgeschrieben, womit Betriebe bei uns ankommen — 20 Lagen in vier Gruppen. Such dir die heraus, die dir am nächsten kommt. Dann weißt du, worüber wir im Erstgespräch reden.
Die Website ist online, sieht ordentlich aus — und trotzdem kommt kaum etwas an. Meistens liegt es nicht am Design, sondern daran, dass Besucher nicht in drei Sekunden erkennen, was du machst, für wen, und was der nächste Schritt ist.
Was wir tun: Wir schauen zuerst, wo Besucher abspringen, und bauen die Startseite um diese Frage herum: Was soll der Besucher tun, und warum sollte er es hier tun?
Das Telefon klingelt, aber es sind Preisjäger, Aufträge außerhalb deines Gebiets oder Sachen, die du gar nicht machst. Jede dieser Anfragen kostet dich zwanzig Minuten.
Was wir tun: Wir schreiben auf die Seite, was du machst — und was nicht. Dazu Gebiet, Größenordnung und Ablauf. Das filtert vorher, statt dich hinterher Zeit zu kosten.
Für lokale Betriebe entscheidet oft nicht die Website, sondern der Eintrag bei Google — Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen. Viele haben ihn nie beansprucht.
Was wir tun: Wir gehen den Eintrag mit dir durch und verzahnen ihn mit der Website, damit beides dieselbe Geschichte erzählt.
Das funktioniert — bis der Kanal gesperrt wird, die Reichweite einbricht oder jemand deinen Betrieb bei Google sucht und nichts findet. Und mieten statt besitzen ist es sowieso.
Was wir tun: Eine eigene Seite als Zuhause, auf die alles einzahlt. Social bleibt, wird aber zum Zubringer statt zum einzigen Standbein.
Bewerber schauen sich heute erst die Website an — und sehen oft nichts über den Betrieb, das Team oder die Arbeit selbst. Dann bewerben sie sich woanders.
Was wir tun: Eine ehrliche Karriereseite: Wer ihr seid, wie der Alltag aussieht, was ihr bietet. Bewerbung in zwei Minuten, auch vom Handy.
Sie stammt aus einer Zeit, in der niemand am Handy gesucht hat. Heute verrutscht das Layout, Bilder laden ewig, und niemand traut sich, etwas zu ändern.
Was wir tun: Neubau mit sauberer Technik — Inhalte übernehmen wir, wo sie noch stimmen.
Der Bekannte, der sie gebaut hat, ist nicht mehr erreichbar. Niemand weiß, wo die Domain liegt, wer das Hosting zahlt oder wie man ein Passwort zurücksetzt.
Was wir tun: Wir spüren Domain, Hosting und Zugänge auf, holen alles auf deinen Namen und dokumentieren es — danach gehört dir dein Auftritt wirklich.
Bei Datenschutz und Barrierefreiheit sind wir unsicher
Alte Cookie-Banner, ein Impressum von 2016, dazu neue Pflichten, von denen man nur aus dem Nebensatz gehört hat.
Was wir tun: Wir bauen technisch sauber: keine unnötigen Dienste, saubere Struktur, bedienbar mit Tastatur. Für die rechtliche Bewertung schickt dich niemand von uns ins Blaue — dafür gibt es Anwälte.
Ein Baukasten ist nicht per se schlecht. Wenn du selbst gern bastelst, wenig Budget hast und die Seite nur eine Visitenkarte sein soll, ist er die richtige Wahl. Für alles andere gilt:
Baukasten / Abo
Bei uns gebaut
Was du zahlst
monatlich, dauerhaft
einmalig, danach nur Pflege wenn du willst
Wem die Seite gehört
der Plattform
dir — Dateien, Domain und Zugänge inklusive
Wie sie aussieht
wie tausend andere mit derselben Vorlage
wie dein Betrieb, nicht wie eine Vorlage
Ladezeit
schleppt an fremdem Ballast
nur das, was deine Seite braucht
Wenn du Hilfe brauchst
Hilfeseite und Warteschleife
die Person, die deine Seite gebaut hat
Wenn du wechseln willst
Seite bleibt zurück
du nimmst alles mit
Wenn nach dem Erstgespräch der Baukasten die bessere Wahl für dich ist, sagen wir dir das — und
auch, welcher.
Dein Projekt wartet?
Wir passen zusammen,
wenn deine Website Anfragen bringen soll, nicht nur hübsch sein
wenn du dein Budget kennst und offen darüber sprichst
wenn dir jemand lieber ist, der widerspricht, als jemand, der abnickt